Wenn Sie einen Subaru fahren, insbesondere einen mit „Wilderness“ im Namen, sind die Chancen hoch, dass Sie auch einen Hund besitzen. Mehr als die Hälfte (58 %) der Besitzer einer Subaru Wilderness-Ausstattung sind Hundeeltern, was den Zusammenhang zwischen der Marke und der Hundebegleitung statistisch signifikant macht. Die breitere Basis der Subaru-Besitzer liegt nicht weit dahinter: Fast die Hälfte (48 %) aller Subie-Fahrer sind auch Hundebesitzer.
Warum das wichtig ist
Das ist nicht nur ein skurriler Zufall. Subaru hat durch sein Marketing bewusst ein Outdoor- und Abenteuer-orientiertes Image gepflegt und eine Bevölkerungsgruppe angezogen, die sich natürlich mit der Haustierhaltung überschneidet. Die Fahrzeuge der Marke – insbesondere Schrägheckmodelle wie Outback, Forester und Crosstrek – sind praktisch für den Transport von Menschen und ihren pelzigen Freunden. Diese Ausrichtung ist so stark, dass Subaru sogar Hundeadoptionen auf Automessen ermöglicht und seit 2018 mit Tierheimen zusammenarbeitet, um adoptierte Hunde zu Veranstaltungen zu bringen.
Unternehmensengagement für Haustiere
Das Engagement von Subaru geht über das Marketing hinaus. Das Unternehmen hat über 70 Millionen US-Dollar an Wohltätigkeitsorganisationen für Haustiere gespendet und war unter anderem der größte Unternehmensspender für die ASPCA. Sie haben außerdem über 1 Million US-Dollar direkt an Partnerunterkünfte gespendet. Intern gibt es bei Subaru sogar einen „Bring Your Dog to Work“-Tag in der Zentrale, an dem die Produktivität vorhersehbar einbricht.
Die Subaru-Dog-Dynamik
Der Erfolg der Marke bei Hundebesitzern ist fast schon Teil ihrer Identität. Die robusten, praktischen Fahrzeuge sprechen diejenigen an, die gerne Outdoor-Aktivitäten unternehmen, bei denen Hunde oft ein natürlicher Begleiter sind. Tatsächlich hat Subaru durch seine Veranstaltungen über 1.835 Adoptionen ermöglicht.
„Wenn Sie einen Subaru besitzen, besteht eine sehr gute Chance, dass Sie auch einen Hund haben“, heißt es in dem Artikel. „Es geht nicht nur um Marketing, es ist ein Lebensstil.“
Ein Vermächtnis der Loyalität
Die Verbindung zu Hunden ist so stark, dass in der Auto-Community sogar Witze darüber gemacht werden. Der Subaru WRX, der oft als freundliche, schmutzliebende Alternative zu Mitsubishis schärferem Evo angesehen wird, wird scherzhaft „W.R. Rex“ genannt. Diese unbeschwerte Referenz bringt das Image der Marke auf den Punkt: abenteuerlustig, zuverlässig und hundefreundlich.
Das Fazit: Subaru und Hunde sind auf eine Weise miteinander verbunden, die über einfache demografische Merkmale hinausgeht. Es ist eine bewusste Strategie, ein kulturelles Phänomen und zunehmend eine statistische Gewissheit.
