Kraftstoffverbrauch im Teardrop-Trailer im Vergleich zu Güterwagen

Fernfahrer kennen die Mathematik genau. Sie müssen jeden Kilometer aus jedem Tropfen Diesel herausholen, weil ihr Lebensunterhalt davon abhängt. Die Regel ist einfach: Das Ziehen eines aerodynamischen Anhängers kostet weniger als das Ziehen einer großen, quadratischen Kiste. Aber es gibt ein Problem. Diese Rigs sind dicht gepackt. Sie schleppen Säcke mit Mehl, Kisten mit Beton oder genug Kettlebells, um jedes Fitnessstudio in Los Angeles auszustatten. Man kann die Ladung nicht einfach ausdünnen.

Also optimieren sie, was sie können. Spaltverkleidungen, Heckverkleidungen und Seitenschweller reduzieren die Windreibung. Sie verhindern, dass der Anhänger wie ein gefetteter Aal herumspringt. Die Auszahlung ist real. Ein riesiger Sattelzug kann jährlich etwa 800 Gallonen Kraftstoff einsparen. Das ist genug Benzin, damit ein durchschnittlicher Autofahrer in San Jose, Kalifornien, ein ganzes Jahr lang durch die Stadt fahren könnte.

Der Sommerurlaub verändert die Variablen. Sie befördern keine Fracht. Sie ziehen einen Wohnwagen hinter einem Minivan her, auf dem hinten zuckersüße Kinder sitzen. Hier nimmt die Aerodynamik eine andere Gestalt an.

Der Teardrop-Trailer gewinnt. Das dicke Ende hinter dem Auto, das dünne Ende im Nachhinein. Es ist die effizienteste Form. Liegt das Dach des Anhängers tiefer als die Dachlinie des Zugfahrzeugs, strömt die Luft über beide und strömt nach hinten ab. Sauber. Effizient. Diese Anhänger sind außerdem leicht. Der Motor muss nicht so hart arbeiten. Aber Form allein ist keine Zauberei. Es ist eine Kombination aus Form, leichten Materialien und cleverem Design.

Warum nicht jeder eine Träne schleppt

Warum dominiert also immer noch der Güterwagen auf den Campingplätzen? Einfach. Manche Leute stehen gerne auf.

Selbst das cleverste Tropfendesign hinterlässt ein unangenehmes Ende. Man kann nicht würdevoll von vorne nach hinten gehen. In einem kastenförmigen Wohnwagen können Sie die ganze Strecke zu Fuß zurücklegen. Sicher, Sie könnten sich die Stirn auf ein Etagenbett schlagen, das jemand an diesem Morgen vergessen hat, wegzuräumen. Aber du bist aufrecht.

Bei einem Teardrop wird dieser Platz im Fond geopfert. Es wird zum Speicher. Oder eine Außenküche. Beides sind sinnvolle Nutzungen von Totraum. Auch ist es kein Ort, an dem man Kinder für die Nacht unterbringen kann. Ernsthaft. Bringen Sie Ihre Kinder nicht in die ausklappbare Außenküche. Der Kompromiss lohnt sich aufgrund der Kraftstoffeinsparung und der einfachen Abschleppbarkeit. Aber Sie verlieren den Wohnraum. Du akzeptierst die Kurve. Sie fahren leichter. Sie sparen Benzin. Die Kinder schreien. Das Gleichgewicht verschiebt sich.