Stellantis geht weit und tief

Stellantis hat gerade eine Roadmap veröffentlicht. Es deckt alles ab. Von billigen Stadtflitzern bis hin zu rennstreckentauglichen Kraftpaketen haben sie Namen. Bis 2030 verändert sich der US-Showroom komplett. Elf neue Abzeichen. Zwölf Facelifts.

Das Ziel ist aggressiv. Decken Sie neunzig Prozent der Marktsegmente ab. Von sechzig aufgestiegen. Und dabei Kosten sparen. 📉

Chrysler wacht endlich auf

Die Marke hat eine Weile geschlafen. Jetzt konzentriert es sich auf den Nutzen. Zuverlässigkeit. Komfort.

Der Pacifica wird im Jahr 2027 aktualisiert. Die große Neuigkeit sind jedoch drei neue SUVs. Der erste ist der Luftstrom. Mittelgroß. Gebaut auf der STLA One-Plattform. Erwarten Sie hier kein reines Elektrofahrzeug. Hybride sind die wahrscheinliche Realität, auch wenn das Konzept für 2022 etwas anderes andeutete.

Dann gibt es noch zwei Kleinwagen. Der Pfeil und die Pfeilkreuzung. Diese kommen aus Europa. Sie werden unter dreißigtausend Dollar liegen. Das ist das Ziel. Günstiger Einstieg. Es werden verschiedene Antriebsstränge verfügbar sein. Einer sieht aus wie eine Limousine. Der andere ein kastenförmiger SUV. Ganz einfach.

Dodge wird persönlich

Dodge spielt ein anderes Spiel. Hier kommt es vor allem auf die Leistung an.

Die Hornet wird ersetzt. Oder besser gesagt, weiterentwickelt. Es kommt als GLH zurück. Ein alter Name aus dem Omni-Schrägheckmodell der 80er Jahre. Es bedeutete „Geht wie die Hölle“. Passend damals und heute. Tim Kuniskis nennt es die korrekte Version der Hornet. Es liegt unterhalb des Durango. Es wird ein SRT-Paket geben. Natürlich.

Aber warte. Es kommt ein mittelgroßes Coupé. Sieht aus wie Muskeln. Hat einen großen Flügel. Bekomme auch eine SRT-Behandlung.

Auch der Durango wird aufgefrischt. Das gilt auch für das Ladegerät.

Ist es ein Zufall, dass SRT überall vorkommt? Oder ist die Strategie klar?

Ram erweitert sein Territorium

Zwei Pickups kommen im Jahr 2028 an. Der kompakte Rampage kommt aus Südamerika. Der mittelgroße Dakota kehrt nach Nordamerika zurück. Der Dakota erhält eine Performance-SRT-Ausstattung. Ja, ein leistungsstarker Ram-Pickup.

Sie stellen aber auch einen Full-Size-SUV her. Es heißt Ramcharger. Ich bekomme auch das SRT-Abzeichen.

Das ist noch nicht alles. Ein völlig neues Leichtlastmodell kommt. Eine Variante mit erweiterter Reichweite. Ein Heavy-Duty-Update. Plus ein vollwertiger Transporter. Ram versucht, Eimer jeder Größe zu besetzen. 🛻

Jeep geht hart

Der Offroad-Fokus bleibt weiterhin scharf. Jeep plant einen Wrangler Scrambler. Wahrscheinlich ein zweitüriger LKW. Kurzer Radstand. Robust.

Sowohl der Scrambler als auch der Grand Cherokee werden SRT-Versionen erhalten. Schnelle Trucks und schnelle SUVs. Jeep aktualisiert auch den Compass. Der Grand Cherokee erhält Verbesserungen. Das gilt auch für den Wagoneer. Und der Recon könnte schließlich doch eine Option mit Verbrennungsmotor bekommen.

Das Zahlenspiel

Stellantis will das Verkaufsvolumen in den USA um 35 Prozent steigern.

Damit das gelingt, müssen die Preise sinken. Bis 2030 werden zwei Modelle unter dreißig Riesen starten. Neun weitere unter vierzigtausend.

Der Plan steht. Die Autos sind benannt. Bleibt die Frage, ob die Fließbänder mit dem Hype mithalten können.

Und ehrlich. Wen interessiert das Strategiedeck, wenn ein geflügeltes Coupé unterwegs ist? Bauen Sie es einfach. 🏎️